This is the BEAT SIDE

Heimat des freien Gedankens

Unlängst waren wir auf einen kleinen Abstecher in Laos, ein wunderschönes Land, durchzogen vom Mekong, kolonialisiert von den Franzosen, nun regiert von einer kommunistischen Einheitspartei und mit Abstand das Land, in dem am meisten Landminen und nicht detonierte Bomben im Boden lagern.

Infos zu finden, die nicht aus gleich geschalteten Reiseführern kamen war ungemein schwierig, denn Internetzensur bzw. das blocken von Websiten ist in Laos genauso so alltäglich, wie in den meisten anderen asiatischen Ländern. In Laos gibts es zwei englischsprachige Zeitungen, eine davon ist die Vientiane Times, die täglich erscheint, und wer sich über aktuelle Job-Angebote der WWF in Laos informieren will oder über die neuesten politischen Erfolge in Zusammenarbeit mit den Brüderländern, China, Kambodscha oder Vietnam, der ist mit der Vientiane Times gut bedient. weiter lesen

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Lèse Majestè Law -Article 112:

„Whoever defames, insults or threatens the King, Queen, the Heir-apparent or the Regent, shall be punished with imprisonment of three to fifteen years.“ Missing from the Code, however, is a definition of what actions constitute „defamation“ or „insult“.

Thailand ist eine Demokratie oder?

Jedes Jahr fahren mehrere Millionen Touristen in dieses Urlaubsparadies und genießen die wunderbaren Strände, die Gastfreudschaft ihrer Bewohner und erholen sich von ihrem Alltagsstress im Schatten der Palmen. Informationen auf Reisen, bezieht man am besten aus dem Lonley Planet, aus dem Loose Reiseführer oder dem Baedeker und was da nicht drin steht ist dann auch nicht wichtig. weiter lesen

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We are not gone!

Unterhaltet euch mal selbst, nur für 5Minuten, wir sind gleich wieder da.

 

 

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Wenn man wie ich in Bayern aufgewachsen ist, dann hat man ja eine gewisse Verbundenheit zu Land und Leuten. Ich muss ja gleich vorne weg sagen, mit der CSU und Co. konnte ich ja noch nie was anfangen, aber als ich noch ein kleiner Bub war, da war ich auch Ministrant und als der Hr. Waigel, damals noch Finanzminister, jeden Sonntag oben auf der Empore in unserer kleinen Landkirche stand und dem Gottesdienst zugeschaut hat, da war man dann doch etwas stolz. Da hatte man ja immer so das Gefühl, wir in Bayern, wir regeln das schon untereinander und wenn man sich da gegenseitig etwas aus hilft, das tut ja keinem weh und den Leuten hilft’s ja auch.

 

Ja, so war dass damals, 1990 in Bayern, bevor es Internet gab und man das Ausmaß der Verfilzung das wir da in Bayern haben allenfalls erahnen konnte. weiter lesen

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