This is the BEAT SIDE

Heimat des freien Gedankens

In unserer Küche wird demnächst eine Gaggia Classic (Bj. 2007) ihre neue Heimat finden. Das ist eine gute Gelegenheit um noch einmal unser altes Equipment unter die Lupe zu nehmen und die Frage aufzuwerfen, wie viel darf Espresso Equipment kosten und was ist mit Equipment für 50 € möglich?
Wir haben euch daher ein kurzes Video  gedreht, dass die Zubereitung eines Espresso / Cappuccino zeigt. Viel Spaß beim ansehen.

Equipment:

  • Krups Novo 968, eine Thermoblockmaschine mit Auto Cappuccino System und E.S.E. Padsystem (Easy Serving Espresso) ca. 20 €
  • Braun KMM 30, Typ 3045 mit Scheibenmahlwerk ca. 30 €
  • Motta Tamper, 52 mm ca. 22 €
  • Bohnen Italvi O `ccaffè Super Bar ca. 15 €

 

 

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Gute Dialoge, gute alte Schauspieler, passable Handlung … aber etwas wenig Drive. Habe ich in „die Unbestechlichen“ (Robert Redford, Dustin Hofman) oder (wer konnte es ahnen) „die Unbestechlichen“ (Kevin Costner, Sean Connery) auch schon besser gesehen.
Dieser klassische Thriller hat zwar Tiefgang, der nachdenklich philosophischen Art, jedoch reicht er nicht an „The Hunter“ mit William Defoe heran der mit Film noch einmal bewiesen hat wieso er einer der Top Charakter Schauspieler ist.
Ich würde ihn auf dem Niveau von Michael Clayton (George Clooney) ansiedeln … gute Unterhaltung, jedoch reicht er bei weiten nicht an LA Confidential (Russell Crowe) heran, dafür haben die Nebencharaktere einfach zu wenig Platz sich zu entfalten. Letztendlich jedoch einer der interessanteren Filme der letzten Zeit, auch wenn Redford hier kein Meisterwerk abgeliefert hat.
Das lieg unter anderem daran das seine eigene Schauspielleistung ist bei weitem nicht so facettenreich ist, wie ich ihn schon gesehen habe. Viel verschenktes Potential und mit Shia LaBeouf zusätzlich noch eine Fehlbesetzung.

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Regisseur Soderbergh hat mit seiner Oceans Eleven Reihe die Messlatte hoch gehängt und an dieser muss er sich in seinem weiteren Schaffen nun auch messen lassen.

Die Story (Spoiler):
Eine „Agentin“ ( Gina Carano) aus dem privaten Sicherheitssektor, die einen Geiselbefreiungsjob in Barcelona ausgeführt hat, stellt kurz darauf fest das sie nur benutzt wurde und die Geisel nun tot ist. Schnell stellt sich heraus wer ihrer alten Weggefährten ein falsches Spiel treibt und sie begibt sich auf einen Rachefeldzug – soweit die Story.

Die Oceans Elven typischen Rückblicke, mit denen Soderbergh wie üblich die Story zurück spult und einzelne Puzzleteile aus der Vergangenheit visualisiert funktionieren hier leider mehr schlecht als recht. weiter lesen

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Ein Überläufer, Oberst des KGB, aus dem Osten beantragt während eines Aufenthaltes in Paris Asyl bei der amerikanischen Botschaft. Der CIA analysiert ihn und verwertet seine Informationen, woraufhin einige kommunistische Spione, u.a. in der BRD , enttarnt werden. Jedoch ist natürlich nichts so wie es scheint.

Tom Clancy der den Film sicher gesehen hat, könnte man unterstellen sich davon in seinem Roman „Red Rabbit“ inspiriert haben zu lassen.

Auch wenn es inhaltlich ein paar Ungereimtheiten gab, so haben die Hauptdarsteller (u.a. Yul Brynner) überzeugend gespielt und es kommt so etwas wie Ost-Block Romantik auf. Damals als Geheimdienstarbeit noch richtiges Handwerk war und nicht auf Massendatenspeicherung basierte. Sicher hätte man noch eine Schippe/Wendung drauf legen können, was das Ende des Films angeht jedoch ist es, Stand der 70er, ein gutes Drehbuch und eine gute Regieführung.

Wer jedoch Kost alà Smiley oder Ryan erwartet wird etwas enttäuscht sein, da ihm letzten Endes trotz der guten Besetzung eine exzellente Romanvorlage für ein entsprechendes Drehbuch fehlte. Dame, König, As, Spion macht vor wie so etwas geht und brilliert dort wo dieser Film seine Schwächen zeigt, trotzdem kriegt der Film 3,5/5 Sternen von mir da er wunderbar die Ost-Block Romantik und das was man die „alte Republik“ nennt einfängt.

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